Zahnimplantate aus Lübeck von zertifizierten Implantologen

 

Dr. med. dent. Jan-Ole Clausen, zertifizierter Implantologe

Wenn Sie einen Zahnverlust erlitten haben, sollten die Lücken bald dauerhaft wieder geschlossen werden! Mit uns können Sie bald wieder alles kauen - und erhalten Ihr schönes Lächeln zurück!

 

 

 

Dr. med. dent. Klaus-Peter Clausen, MSc MSc

Zuerst kommen die Patienten zum Vorgespräch und einer Anamnese. Wenn ein Implantat gesetzt werden kann, fertigen wir ein 3D- Röntgenbild an, um die Gefahr von Risiken und Komplikationen zu minimieren.

 

 

Dr. med. dent. Stefanie Clausen-Kestermann, zertifizierte Implantologin

In der Regel genügt eine lokale Betäubung. Das Implantat wird gesetzt und nach einer Einheildauer von einigen Wochen wird z.B. ein neuer Zahn in Form einer Krone gesetzt.

 

 

 

Ihr Team an der Anmeldung

Vereinbaren Sie einen Termin zu einer ersten Voruntersuchung! Gemeinsam besprechen wir Ihren Behandlungsablauf. 
 

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Warum Zahnimplantate?

In der Regel müssen die Nachbarzähne nicht beschliffen werden - es werden also keine Zähne verletzt. Ein festsitzender Zahnersatz erleichtert zudem das Leben der Patienten im Alltag.

Sogar ein neues Gebiss kann durch Implantate enorm gefestigt und gesichert werden! Welches Implantat für Sie in Frage kommt, erklären wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch. 

 

Die Voruntersuchung

Die Voruntersuchung ist elementar wichtig, ehe überhaupt entschieden werden kann, ob ein Implantat in Frage kommt!

Wir untersuchen Sie und besprechen alle eventuellen Risikofaktoren mit Ihnen gemeinsam.

Erst dann vereinbaren wir einen Therapieplan und den Behandlungstag. 

 

Was ist eigentlich ein Zahnimplantat?

Zunächst einmal ist ein Zahnimplantat nichts anderes als eine Schraube, in der Regel aus Titan oder auch aus Keramik, die in den Knochen geschraubt wird, ähnlich wie ein Dübel in die Wand mit einer Schraube, und auf diesem Implantat wird anschließend Zahnersatz verankert.

Normalerweise ist es so, dass natürlich nur dann Implantate in den Knochen gesetzt werden können, wenn vorher eine Lücke da ist. D.h. also ein Zahn muss aus irgendeinem Grunde verloren gegangen sein.

Zähne können verloren gehen durch Karies, durch Zahnfleischtaschenentzündungen, durch einen Unfall, eine Schlägerei etc.- da muss man natürlich überlegen, was man da machen kann.

 

Knochenaufbau - wenn zu wenig Knochen für das Implantat vorhanden ist

Es gibt die Möglichkeit, dass man im Vorfeld von einer Implantation den Knochen aufbaut, eine sogenannte Augmentation macht. "Augmentare" heißt aufbauen, also wird im Prinzip das Fundament für das spätere Implantat aufgebaut.

Dort ist es so, nehmen wir mal an ein Zahn geht verloren, dass man im gleichen Atemzug den Knochen, bzw. das Loch, was im Knochen entsteht, mit Ersatzmaterial auffüllt, da gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Eine Möglichkeit ist Knochenersatzmaterial tierischen Ursprungs, humanen Ursprungs oder auch synthetisches Knochenersatzmaterial. Dieses Material wird dann anschließend durch eigenen Knochen durchwandert, sodass nach einer Abheilphase von so 3 bis 4 Monaten ein schöner, ausreichend stabiler Knochen vorhanden ist.

Sind die Defekte ein bisschen größer und man möchte trotzdem versuchen Implantate zu setzen, meistens im Unterkiefer oder im Oberkiefer Frontzahn-Bereich, dann gibt es die Möglichkeit einen sogenannten Knochenblock zu transplantieren.
 

Vorteile von Zahnimplantaten

Häufig müssen Nachbarzähne nicht beschliffen werden, was wesentlich angenehmer für den Patienten ist, da gesunde Zähne nicht verletzt werden.

Wird ein fest verschraubtes Implantat gesetzt, muss der Patient außerdem keinen herausnehmbaren Zahnersatz tragen - ein enormer Vorteil im Alltag!
 

 

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